Strecken teilen: deine Fahrt als Route für andere

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Du bist eine gute Tour gefahren und willst sie weitergeben. DriveBattle für Android macht aus der Fahrt eine Strecke, die andere nachfahren. Du entscheidest, wer sie sieht: nur du, jeder mit dem Link, deine Crews, einzelne Fahrer oder alle. Abschnitte in deinen Privacy-Zonen fehlen in der geteilten Strecke.

Premium: fremde Strecken als Navigation nachfahren. Teilen, ansehen und speichern sind frei. Während der Beta ist alles freigeschaltet.

Aus einer Fahrt wird eine Strecke

In der Fahrt-Zusammenfassung steht die Karte „Als Strecke teilen“, in der Fahrtenliste liegt dieselbe Funktion im Menü der Fahrt. Du vergibst einen Namen und wählst, wer die Strecke sehen darf. Zur Wahl stehen „Nur ich“, „Jeder mit dem Link“, „Meine Crews“, „Ausgewählte Personen“ und „Alle“. Die Fahrt selbst bleibt unverändert, die Strecke ist eine eigene Kopie der Geometrie mit Länge, Dauer und Kurvenzahl.

Privacy-Zonen bleiben verborgen

Beim Anlegen schneidet DriveBattle die Abschnitte ab, die in deinen Privacy-Zonen liegen. Der verborgene Teil ist im geteilten Objekt nicht enthalten, auch die Länge bezieht sich nur auf den sichtbaren Teil, damit niemand die Größe des verborgenen Stücks ablesen kann. Eine Fahrt, die eine Zone nie verlässt, lässt sich nicht teilen. Dasselbe gilt für Strecken, die nach dem Zuschnitt unter 2 km lang sind.

Per Link, auch ohne App

Mit „Jeder mit dem Link“ erzeugt die App einen Link. Wer ihn öffnet, sieht die Strecke in einer Karte im Browser, mit Länge, Dauer und Kurvenzahl, ohne Konto und ohne App. Ein Knopf „In der App nachfahren“ öffnet sie in DriveBattle. Der Link läuft nach 90 Tagen ab, erneutes Teilen verlängert ihn. Stellst du die Strecke auf eine andere Sichtbarkeit zurück, funktioniert der alte Link nicht mehr. Suchmaschinen sollen die Seite nicht indexieren.

Einer Person anbieten

Du kannst eine Strecke einzelnen Fahrern anbieten. Sie bekommen eine Benachrichtigung und einen Eintrag im Postfach mit „Ansehen“, „Annehmen“ und „Ablehnen“. Bis zur Annahme können sie die Strecke ansehen, in „Meine Strecken“ erscheint sie erst danach. Nimmt jemand an, erfährst du es. Lehnt jemand ab, hörst du nichts, in der Liste steht aber „Abgelehnt“, und ein erneutes Angebot klingelt nicht noch einmal. Angenommene Strecken kann der Empfänger jederzeit wieder entfernen.

Grenzen beim Anbieten

Anbieten darf jeder, das Angebot ist ablehnbar. Hat jemand dich blockiert oder du ihn, geht kein Angebot durch. Je Absender und Empfänger sind höchstens fünf offene Angebote möglich. Die Sichtbarkeit steigt durch ein Angebot nicht: Eine private Strecke bleibt für alle anderen unsichtbar und ist zusätzlich für die eingeladene Person offen.

Öffentliche Strecken entdecken

Unter „Strecken“ wechselst du von „Meine Strecken“ zu „Strecken entdecken“. Dort liegen die öffentlichen Strecken anderer Fahrer, sortiert nach „Beliebt“, „Kurvig“ oder „Neu“. Du kannst auf „Nur Rundtouren“ filtern und, wenn der Standort bekannt ist, auf 25, 50 oder 150 km Umkreis oder „Weltweit“ stellen. Jede Zeile zeigt eine Umrisskarte der Strecke mit Länge, Dauer und Kurvenzahl, eine Rundtour erkennst du auf einen Blick. Das Herz speichert eine Strecke unter „Von anderen gespeichert“. Veröffentlichst du eine Strecke, erscheint im Feed eine Karte mit den Eckdaten und dem Umriss.

Wer nachfahren darf

Das Teilen, Ansehen und Speichern ist frei. Premium brauchst du, wenn du die Strecke eines anderen Fahrers als Navigation startest. Die eigene Strecke fährst du ohne Premium. Der Server prüft das bei jedem Start der Navigation. Der Weg dorthin ist derselbe wie bei „Nochmal fahren“: Die Strecke liegt auf dem Straßennetz, du schneidest Anfang und Ende zu und startest.

Häufige Fragen

Wie teile ich eine Fahrt als Strecke?
In der Fahrt-Zusammenfassung „Als Strecke teilen“ wählen, Namen vergeben und die Sichtbarkeit einstellen. In der Fahrtenliste geht es über das Menü der Fahrt.
Sieht jemand meine Privacy-Zonen in einer geteilten Strecke?
Nein. Die Abschnitte in Privacy-Zonen sind beim Teilen abgeschnitten worden und stecken nicht im geteilten Objekt. Auch die angezeigte Länge bezieht sich nur auf den sichtbaren Teil.
Braucht der Empfänger einen Account oder die App?
Für einen Link nicht. Er öffnet die Strecke im Browser auf einer Karte. Zum Nachfahren braucht er die App.
Wie lange gilt ein Strecken-Link?
90 Tage. Wenn du die Strecke erneut per Link teilst, beginnt die Frist neu. Hast du die Sichtbarkeit zwischendurch geändert, ist der alte Link tot.
Kann ich eine Strecke nur einer Person schicken?
Ja, über „Ausgewählte Personen“. Die Person bekommt eine Benachrichtigung und kann ansehen, annehmen oder ablehnen.
Darf ich die Strecke eines anderen Fahrers nachfahren?
Ja, mit Premium. Eigene Strecken fährst du ohne Premium. Teilen und Ansehen sind frei.